Gemeinnütziger Verein zur Förderung kultureller Vielfalt in Überlingen

Im April 2011 hat sich der Verein „KulturKiste Überlingen e. V.“ gegründet, der es sich – gemeinnützig – zur Aufgabe macht, die kulturelle Vielfalt in Überlingen mit einem qualitativ anspruchsvollen Programm zu fördern.

Der Verein „KulturKiste Überlingen e. V.“ will Künstlern aus der Region Auftrittsmöglichkeiten eröffnen um sie dem lokalen Publikum bekannt zu machen, sowie mit internationalen Künstlern aus aller Welt das kulturelle Angebot in Überlingen bereichern.

Das Programm ist breit gefächert. Der Verein „KulturKiste Überlingen e. V.“ organisiert Autorenlesungen, Konzerte, Kleinkunst aller Art, Kino etc. 

Einen besonderen Schwerpunkt bilden Veranstaltungen für Kinder und Familien.

Die Auswahl des Veranstaltungsorts orientiert sich am jeweiligen Charakter der Veranstaltung.

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Aktuelles:

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Sonntag, 06. September 2026, 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr:

27. Europäischer Tag der Jüdischen Kultur 2026

KulturKiste Überlingen e. V. präsentiert:

anlässlich des „27. Europäischen Tages der Jüdischen Kultur“:

Brücken zu Jüdischen Lebenswelten

Love“Liebe in jüdischen Lebenswelten

Wie bereits in den vergangenen Jahren, wird sich die KulturKiste Überlingen e. V. auch anlässlich des „27. Europäischen Tages der Jüdischen Kultur“ mit eigenen Beiträgen in das Programm einbringen.

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Der „Europäische Tag der jüdischen Kultur“ findet jährlich an einem Sonntag im September statt. Diese Veranstaltung will dazu beitragen, die Geschichte und Kultur des europäischen Judentums stärker in die Öffentlichkeit zu tragen. Aus diesem Anlass öffnen in vielen Ländern Europas und somit auch in verschiedenen Teilen Deutschlands Synagogen, Friedhöfe, Gedenkstätten und Museen an einem Sonntag im September ihre Pforten.

Der Europäische Tag der jüdischen Kultur wird europaweit von der European Association for the Preservation and Promotion of Jewish Culture and Heritage (Europäische Vereinigung für die Bewahrung und Förderung von Kultur und Erbe des Judentums) koordiniert. Die Organisation wird von der B’nai B’rith Europe, European Council of Jewish Communities (Europäischer Rat der Jüdischen Gemeinden) und Red de Juderías de España – Caminos de Sefarad (Netzwerk jüdischer Städte in Spanien – Sephardische Migrationswege) getragen. Weitere Informationen finden sich unter: www.jewisheritage.org/jh/index.php .

Der nächste Europäische Tag der jüdischen Kultur findet am Sonntag, den 6. September 2026 statt und steht unter dem Motto „Love“ – Liebe in jüdischen Lebenswelten.

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Das unter anderem von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg herausgegebene Programm für Baden-Württemberg findet sich in Kürze im Internet unter der folgenden Adresse: https://www.gedenkstaetten-bw.de/etjk

Das Programm unserer KulturKiste Überlingen e. V. anlässlich des 27. Europäischen Tages der Jüdischen Kultur 2026 findet sich im Folgenden:

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Wann: Sonntag, 06. September 2026

Wo: „Q 5“ – Anna-Zentgraf-Straße 15 – (Nähe Krankenhaus)

Überlingen

Eintritt Frei – Spende erwünscht

www.kulturkiste-ueberlingen.eu

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27. Europäischer Tag der Jüdischen Kultur 2026:

KulturKiste Überlingen e. V. präsentiert:

Brücken zu Jüdischen Lebenswelten

– „Love“ – (Liebes-)Geschichten aus jüd. Lebenswelten –

Anlässlich des „Europäischen Tages der Jüdischen Kultur“ bringt sich die KulturKiste Überlingen e. V. mit zahlreichen Beiträgen in das Programm ein:


Thema: „Love“/(Liebes-) Geschichten aus jüdischen Lebenswelten“
Sonntag, 06. September 2026:
10.00 Uhr:Shalom Alechem – Keine Liebe ohne Sprache ?!? – Marco Knüppel (Überlingen) gibt eine Einführung in die Yiddische bzw. Judenspanische Sprachenwelt und beleuchtet das Thema „Love“ – anhand yiddishen und judenspanisch-sefardischen Liedern auf dem Balkan.


11.30 Uhr:Alles auf Zucker“ – „(Liebes-) Geschichte aus dem wiedervereinigten Berlin“ – preisgekrönte Kommödie mit Henry Hübchen + Hannelore Elsner – Spielfilm v. Dani Levi (D 2004 – 92′)


13.30 Uhr:
Rabbi Wolff“ (D 2016) – „(Liebes-) Geschichte aus dem wiedervereinigten Europa“ – Dokumentarfilm v. Britta Wauer (95’) – Wir begleiten den damals fast 90 jährigen Rabbi William Wolff, in Berlin geboren, aber wohnhaft in London, in seinen Gemeinden Schwerin und Rostock.



15.30 Uhr:
Knowledge is the Beginning“(D 2006) Dokumentarfilm über Daniel Barenboim und das „West-Eastern Divan Orchestra“ (120 min)



+++ Die zwei Dokumentarfilme über den „Goldbacher Stollen“ in Überlingen +++:
18.00 Uhr:Unter Deutschlands Erde“ – erster Dokumentarfilm über den „Goldbacher Stollen“ mit Interviews mit Häftling (BRD 1983) (60’)
19.00 Uhr:Wie Dachau an den See kam …“ – zweiter Dokumentarfilm über den „Goldbacher Stollen“ (Interviews mit Überlingern (D 1995, 45’)

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Wann: Sonntag, 06. September 2026

Wo: „Q 5“ – Anna-Zentgraf-Straße 15 (nähe Krankenhaus)

Überlingen

Eintritt frei – Spende erwünscht.

www.kulturkiste-ueberlingen.eu

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Hier die Beiträge noch einmal ausführlich mit Erklärungen:

10.00 Uhr:

Shalom Alechem – Keine Liebe ohne Sprache ?!? – Marco Knüppel (Überlingen) gibt eine Einführung in die Yiddische bzw. Judenspanische Sprachenwelt und beleuchtet das Thema „Love“ – anhand yiddishen und judenspanisch-sefardischen Liedern auf dem Balkan.

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11.30 Uhr

„Alles auf Zucker“ (D 2004)

Jüdisches Leben im wiedervereinigten Berlin

Eine Komödie von Dani Levy mit Henry Hübchen u. a.

Jackie Zucker, einst DDR-Sportreporter in Ostberlin, ist in Nöten: Seine Frau will sich scheiden lassen, der Gerichtsvollzieher droht mit dem Knast und seine Mutter ist verstorben. Mutters Erbe bietet aber eine Chance, wenn da nicht deren letzter Wille wäre. Dieser verfügt, dass Jackie sich mit seinem Bruder Samuel, einem orthodoxen Juden aus Westdeutschland, versöhnt und dass beide das Begräbnis der Mutter auf dem jüdischen Friedhof in Berlin organisieren. Samuel und seine Familie ziehen bei Jackie ein. Eine turbulente Woche beginnt … 

Eine amüsante, äußerst unterhaltsame Filmkomödie, in deren Hauptrollen grandiose Schauspieler (Henry Hübchen, Hannelore Elsner, Udo Samel) agieren. Nebenbei erfährt der Zuschauer Einiges über jüdisches Leben und das, was jüdisch Schlamassel genannt wird. (Beginn 11.30 Uhr)

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13.30 Uhr:

„Rabbi Wolff“ (D 2016) – Dokumentarfilm von Britta Wauer

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William Wolff ist Ende 80 und der wohl ungewöhnlichste Rabbiner der Welt. Der kleine Mann mit Hut wurde in Berlin geboren, hat einen britischen Pass und wohnt in einem Häuschen in der Nähe von London. Immer Mitte der Woche fliegt er nach Hamburg, steigt dort in den Zug und pendelt zu seinen Jüdischen Gemeinden nach Schwerin und Rostock. Samstags nach dem Gottesdienst geht es zurück nach London – es sei denn, er ist bei Verwandten in Jerusalem, auf Fastenkur in Bad Pyrmont oder beim Pferderennen in Ascot. Denn das Leben muss vor allem Spaß machen, findet William Wolff. (95 min.)

Beginn: 13.30 Uhr : ———————————————————————————————-  

„Knowledge is the Beginning“ (D 2006)

Daniel Barenboim und das „West-Eastern Divan Orchestra“

Zusammen mit dem palästinensischen Literaturwissenschaftler Edward Said setzt sich Daniel Barenboim durch gemeinsame Konzerte jüdischer und arabischer Musiker im Rahmen des von den beiden 1999 gegründeten „West-Eastern Divan Orchestra“ für eine Annäherung der verfeindeten Volksgruppen im Nahostkonflikt ein. Der preisgekrönte Dokumentarfilm begleitet das Orchester von seiner Gründung 1999 auf einer spannenden Reise von Weimar über Berlin, Sevilla, Tel Aviv bis Ramallah im Jahr 2005. (ca. 115 min.) Beginn:  15.30 Uhr

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„Unter Deutschlands Erde“ (BRD 1983)

„Unter Deutschlands Erde”  (BRD 1983) – Erster von zwei Dokumentarfilmen über den „Goldbacher Stollen“ –   Wir zeigen diesen ersten beeindruckenden, aber bislang wenig bekannten Dokumentarfilm über das Konzentrationslager Überlingen-Aufkirch, bzw über den „Goldbacher Stollen“, der neben ausführlichen Interviews mit dem damaligen Häftling Adam Puntschart den Ausbau des Stollens zum Überleben eines Atomkrieges in den 1980er Jahren zeigt. (Filmwerkstatt Freiburg e. V.) (ca. 60 min.)   Vorstellung: 18.00 Uhr ———————————————————————————————-

19.00 Uhr „Wie Dachau an den See kam …“ (D 1995)

„Wie Dachau an den See kam …“ (D 1995)   Zweiter Dokumentarfilm über den „Goldbacher Stollen“ bzw. das Konzentrationslager Überlingen-Aufkirch aus dem Jahr 1995 mit Interviews von Überlinger Zeitzeugen von Jürgen Weber (Konstanz) (ca. 45 min)                    (zur weiten Information, vgl. auch: www.stollen-ueberlingen.de)

Vorstellung: 19.00 Uhr  

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Wann: Sonntag, 06. September 2026

Wo: „Q 5“ – Anna-Zentgraf-Straße 15 (nähe Krankenhaus)

Überlingen

Eintritt frei – Spende erwünscht.

www.kulturkiste-ueberlingen.eu

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